Die Glasobjekte von Lena Feldmann spielen mit einem faszinierenden Widerspruch: Ein Material von Klarheit und Härte wird zum Träger von Leichtigkeit, FlĂ¼chtigkeit und scheinbarer Bewegung. In ihren Arbeiten erstarrt der Moment – Blasen, Tropfen und poröse Strukturen wirken wie eingefrorene AtemzĂ¼ge. Das Glas bewahrt, was sonst vergeht: das Schäumen, das Aufsteigen, das Zerplatzen.